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SPD-Fraktion zum Besuch im Jugendzentrum.

Beim Besuch im Jugendzentrum konnte sich die SPD-Fraktion am vergangenem Mittwoch vor Ort über die Veränderungen, besonders in Verbindung mit der neuen Gemeinschaftsschule, ein Bild machen.

Die Mittagsverpflegung, die in den Räumen oberhalb des Jugendzentrum stattfindet, gehört ausschließlich zur Schule und wird auch von dort organisiert und betrieben.

Das die Schüler nach dem Mittagessen das Jugendzentrum aufsuchen, ist zweckmäßig und ebenso gewünscht. Natürlich wurde einiges umgestellt, um den Andrang von 75 Schülerinnen und Schülern während der Mittagszeit gerecht zu werden, so die Aussage der Leiterin Gabi Bildstein-Ulianowsky.

Damit hat sich der Besucherrhythmus stark erweitert, wobei in den Nachmittags- und Abendstunden weiterhin über 200 Stammbesucher die Räumlichkeiten aufsuchen. Damit hat das Neuenrader Jugendzentrum, mit 41 Wochenstunden, nicht nur die längste Öffnungszeit, sondern auch die höchste Besucherquote im MK. Und das wiederum liegt sicher an der guten Integration der ausländischen Jugendlichen und dem vielfältigen Programm, welches von Gabi Bildstein-Ulianowsky und der Erzieherin Maria Ouroumis zusammengestellt wird. Dazu gehört ein Fußballtraining in der nahegelegenen Sporthalle genauso wie ein Kochkurs in der neuen Küche. Weiterhin wird jedes Jahr ein besonderes Programm, Ferienspaß und Freizeiten, angeboten, bei dem auch viele Ehrenamtliche im Einsatz sind. Neben dem Jugendzentrum gibt es natürlich auch in Neuenrade weitere Treffpunkte an denen Jugendliche zusammen kommen. Auch hier sieht die SPD-Fraktion eine Notwendigkeit der Betreuung vor Ort. Leider sind die Versuche in den vergangenen Jahren daran gescheitert, dass entsprechende Sozialarbeiter nur befristet eingestellt waren. Auf Nachfrage des Fraktionsvorsitzenden Peter Müller beim Jugendamt des Märkischen Kreis, welches hierfür zuständig ist, wurde deutlich, dass bereits Aktivitäten laufen, die auch eine Stabilität für die Zukunft beinhalten. Ein Start könnte im Frühjahr des nächsten Jahres erfolgen, so die Aussage des Fachamtes.