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Berichte 2006

Berichte 2006

Published in SPD Neuenrade
13Sep 2010
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powerplayfrontpageimage

 

The front page layout of the Powerplay template is reasonably straightforward. The main focus is the use of our JB Slideshow module in the banner position and three instances of the microblog module in the grid1, grid2 and grid4 positions. You can see screenshots of the settings used for these module below.

 
Published in SPD Neuenrade
15Jul 2010
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freshStartIntro

Setting up the Powerplay template in a fresh installation of Joomla is reasonably straight forward. This document assumes that you have already setup Joomla and you have also included the default Joomla sample data.

 
Published in SPD Neuenrade
23Dez 2006
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"Große Politik" erläutern und diskutieren



Neuenrade. ARGE, was istdas eigentlich genau und was macht die? Wo klemmts bei der Gesundheitsreform und warum? Und was haben Dienstleistungsrichtlinie und EU-Verfassung für Auswirkungen auf Otto-Normalverbraucher in Neuenrade? Fragen, auf die es bald Anworten geben soll: bei der SPD. Die will künftig Versammlungen als Bürgerdialog gestalten, berichtete SPD-Ortsvereinsvorsitzender Thomas Wette gestern im Gespräch mit der WR. Fachleute, meist aus der Politik, kommen nach Neuenrade, erläutern Themenfelder und stehen anschließend für Fragen und Diskussion zur Verfügung. Sozusagen die "große Politik" zum Nachhaken aus lokaler Perspektive. Den Anfang macht am kommenden Dienstag (12.9.) Ulrich Odebralski. Der ist Geschäftsführer der ARGE im Dienstag Auftakt bei der SPD: ARGE und Arbeitsmarkt Märkischen Kreis. Er wird die kreisweite Arbeitsmarktpolitik beleuchten und die Arbeit der ARGE vorstellen. Anschließend kann unter anderem über die Entwicklung von Hartz IV oder Ein-Euro-Jobs diskutiert werden. Es gilt: Fragen erwünscht. "Zu aktuellen Themen Gäste einladen werden wir in Zukunft häufiger", so Wette. Den Bundestagsabgeordneten Eike Hovermann hat er bereits vor Monaten auf einen Termin in Neuenrade angesprochen und damit in Sachen Aktualität einen Volltreffer gelandet. Hovermann ist Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Als solcher wird er nächsten Monat mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Gasthof "Zur Post" unter anderem darüber sprechen können, warum eine Reform-Verschiebung beschlossen wurde und was die unterschiedlichen Positionen in der Sache waren oder noch sind. Nicht nur eingetragene Sozialdemokraten sind zu den Veranstaltungen eingeladen, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für die jeweilige Thematik interessieren, so Wette. Das gilt auch im November, wenn mit Helmut Kuhne ein Europa-Parlamentarier in die Hönnstadt kommt. Welches europapolitische Thema da im Vordergrund stehen wird, wird kurzfristig entschieden, erläutert der Sozialdemokrat, das hänge von der aktuellen Lage ab. Im Oktober: Gesundheitsreform Fürs kommende Jahr hat der örtliche SPD-Chef schon einige Namen für weitere Veranstaltungen in Planung. Genaues wollte er noch nicht verraten, nur so viel: "Auch der eine oder andere Hochkarätige wurde angefragt". Bei aller Themenliebe ist Prominenz bisweilen ja auch ganz interessant.

Die Bürgerdialog-Abende der SPD finden immer ab 19 Uhr im Gasthof Zur Post statt.

Von Uwe Tonscheidt

WR. vom8.09.06
   
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23Dez 2006
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WR. vom 23.12.06 

Neuenrade. (eT) Die Parkbucht vor dem Copy-Center im Mühlendorf sollte bleiben, die Lohgerber-Gasse keine Einbahnstraße werden und das Rechtsabbiegen von der B229 in die Lange Gasse nicht mittels "grünem Pfeil" beschleunigt werden.

 
 
Published in SPD Neuenrade
23Dez 2006
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"Wieder greift das Land in die Kassen der Kommunen"

WR. vom 14.11

Neuenrade. (eT) SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Peter Müller hat gestern in einer Mitteilung beabsichtigte Kürzungen des Landes NRW bei der Finanzierung der Volkshochschulen kritisiert. "Und wieder greift das Land in die Kassen der Kommunen", so Müller. "Um gut 9 Mio. Euro sollen die bislang zur Förderung der Volkshochschulen vom Land gezahlten Zuschüsse im kommenden Jahr gekürzt werden", schreibt der Sozialdemokrat. Das sehe der im Landtag eingebrachte Haushaltsentwurf der CDU/FDP-Regierung vor.

"In jeder Sonntagsansprache", so Müller, "erzählen uns die Bildungspolitiker aller Couleur von der Wichtigkeit der Aus- und Weiterbildung." In der Koalitionsvereinbarung von CDU und FDP aus dem Jahr 2005 heiße es: "Dem Bereich der Weiterbildung kommt in Zukunft eine hohe Bedeutung zu. Wir verstehen den Bereich der Weiterbildung als vierte Säule unseres Bildungssystems." Weiter zitiert Müller: "Wir wollen#1#20 eine verlässliche Grundförderung des Landes gewährleisten." In Wahrheit gehe die Landesregierung hin und gefährde massiv die grundlegenden Strukturen der Weiterbildung, kritisiert der SPD-Mann. Bereits im Vorjahr seien die Landesmittel für die kommunalen Volkshochschulen um 2,5 Mio. E gekürzt worden. Die weiteren geplanten Kürzungen, bemängelt Müller, "gefährden den Fortbestand der leistungsfähigen kommunalen Weiterbildungslandschaft".

SPD-Anfrage: Welche Folgen vor Ort?

"Unsere Volkshochschule leistet eine unverzichtbare Arbeit z.B. in den Bereichen Schulabschlüsse und Spracherwerb. Hier darf sich das Land nicht aus seiner finanziellen Mitverantwortung einseitig verabschieden", fordert der Sozialdemokrat und kündigt an: "Durch eine Anfrage an die Verwaltung will die SPD-Fraktion Neuenrade in Erfahrung bringen, welche konkreten Folgen die Ankündigung der Landesregierung auf den Zweckverband VHS Lennetal hat."

   

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100 Jahre SPD

1910: Gründung der SPD in Neuenrade. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist eine Partei mit langer Geschichte und guten Traditionen auch in Neuenrade. Schon seit 1910 wirken hier Männer und Frauen der SPD für Demokratie und sozialen Fortschritt.
Handwerksgesellen, die auf ihrer Wanderung durch Deutschland in Neuenrade ansässig geworden waren,gründeten 1910 die SPD Neuenrade. Dies waren Zimmermann Fritz Beys, Schreiner Fritz Korte, Zimmermann Wilhelm Berg und der Bäcker Wilhelm Klüppelberg.  Die Partei zählte bei Ausbruch des 1. Weltkieges im Jahre 1914 schon 17 Mitglieder. Das war beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Stadt Neuenrade zu der damaligen Zeit knapp 2.000 Einwohner zählte. 1920 zog Fritz Beys mit 4 weiteren Sozialdemokraten in das Stadtparlament ein. Zu dieser Zeit wusste er bereits eine gut organisierte Partei hinter sich. 1924 wurde mit Wilhelm Becker (Platten Wilhelm) erstmals ein SPD Politiker Gemeindevorsteher.Unter seiner Leitung wurde 1928 erstmalig eine Abwasserkanalisation verlegt. Auch verschwand das alte Kopfsteinpfl aster auf der Ersten Straße und es wurde ein richtiger Bürgersteig angelegt. Wilhelm Becker erhielt dafür von den Bürgern den Spitznamen Platten Wilhelm .